
Letztens war ich wieder einmal voll in einem meiner alten Muster gefangen. Denn ich kenne das Folgende nur allzu gut von früher:
Nach außen erfolgreich –
innerlich unter Druck
Mit 29 war ich nach außen hin erfolgreich und gab ständig Vollgas. Ich arbeitete permanent an mir, bildete mich weiter und hatte das Gefühl, immer noch mehr leisten zu müssen.
⚡️ Ich wollte alles perfekt machen.
⚡️ Ich dachte ständig, ich müsste längst viel weiter sein.
⚡️ Ich hatte ein schlechtes Gewissen, weil ich mich nicht genug um
Familie und Freunde kümmerte.
⚡️ Und privat wartete eine endlose To-do-Liste auf mich.
Nach außen wirkte ich stark, organisiert und souverän – als hätte ich alles im Griff.
Aber in mir drin war es eine völlig andere Geschichte. Ich stand pausenlos unter extrem hohen Druck:
- Mich beweisen zu müssen.
- Noch besser werden zu müssen.
- Meiner Rolle in der Geschäftsführung endlich „wirklich gerecht“ zu werden.
- Allen gerecht zu werden und niemanden zu enttäuschen.
- Und ständig hatte ich das Gefühl, nur noch Feuer zu löschen und allem hinterherzulaufen.
Warum Erfolg
sich trotzdem manchmal leer anfühlt
Selbst wenn etwas gut lief oder ich etwas erreicht hatte, konnte ich mich kaum darüber freuen. Stattdessen kamen sofort Gedanken wie:
- Das hätte ich besser machen können.
- Warum habe ich das nicht anders gelöst?
- Was muss ich jetzt als Nächstes schaffen?
- Fast alles fühlte sich anstrengend an. Oft war ich einfach nur erschöpft und müde.
Und genau diese Muster sehe ich heute bei vielen ambitionierten Frauen immer wieder.
Frauen, die Verantwortung tragen.
Die nach außen kompetent und leistungsfähig wirken.
Die Entscheidungen treffen, Teams führen, funktionieren.
Und innerlich trotzdem das Gefühl haben, festzustecken oder sich selbst verloren zu haben.
Dieses diffuse Gefühl von:
„So kann es doch nicht weitergehen.“
„Irgendwas stimmt nicht.“
„Warum fühlt sich Erfolg nicht so an, wie ich dachte?“
Kennst Du das auch?
Gehst Du wirklich Deinen eigenen Weg?
Dann beantworte für Dich einmal ganz spontan diese Fragen:
Gehe ich wirklich meinen eigenen Weg?
Oder gehe ich einen Weg, von dem ich dachte, dass ich ihn gehen sollte?
Bin ich irgendwann in einer Sackgasse gelandet?
Oder war es bisher mein Weg – und jetzt beginnt einfach ein neuer Abschnitt?
Wenn Du tief in Dir spürst, dass es wirklich Dein Weg ist, dann gib nicht zu früh auf, sondern geh weiter. Du musst es auch nicht alles allein schaffen. Hol Dir Unterstützung.
Und wenn es nicht Dein Weg ist, dann erlaube Dir, ehrlich hinzuschauen und herauszufinden, was wirklich zu Dir passt.
Woran erkennst Du,
ob Du Deinen eigenen Weg gehst?
🌱 Dein Verstand zweifelt vielleicht noch, und andere manchmal auch, aber innerlich spürst Du trotzdem Ruhe und Klarheit.
🌱 Dein Weg fordert Dich heraus und kostet Kraft, aber er raubt Dir nicht Deine Energie. Im Gegenteil, er gibt Dir sogar Energie zurück.
🌱 Fehler, Rückschläge oder schwierige Phasen werfen Dich nicht aus der Bahn. Du lernst daraus und nutzt sie, um Deinen inneren Kompass neu auszurichten.
🌱 Du vergleichst Dich weniger mit anderen. Und wenn doch, dann aus Neugier und Inspiration anstatt aus Mangelgefühl.
🌱 Deine Werte, Deine Intuition und Dein Alltag fühlen sich stimmig an. Du bist immer öfter im Flow.
🌱 Du kannst morgens nicht abwarten aufzustehen und loszulegen.
🌱 Du willst es am liebsten der ganzen Welt erzählen.
🌱 Es fühlt sich einfach richtig und sinnvoll an. Das bist Du.
👉 Tapping kann Dir helfen, aus dem stressigen Gedankenkarussell auszusteigen, innerlich ruhiger zu werden und wieder besser wahrzunehmen, was Du eigentlich wirklich willst.
Genau dafür habe ich heute ein kurzes Tapping aufgenommen. Wenn Du magst, probier es direkt im begleitenden Video einmal mit mir zusammen aus.
Lass es Dir gut gehen – immer.
Herzliche Grüße
Deine Sibylle 🌸
P.S. Du kennst die Tapping-Punkte noch nicht?
Dann schau Dir zuerst mein kurzes Video dazu an.
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Ich schreibe so, dass es einfach und flüssig zu lesen ist. Sprache sollte sich gut anfühlen, statt kompliziert zu sein. Viel wichtiger als Wortkonstruktionen ist für mich echte Gleichberechtigung ALLER im Alltag.
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