
⭐️ Entspannte (Vor-) Weihnachtszeit? Als Leaderin? 😂
6 Impulse für Leaderinnen, die loslassen können,
ohne die Kontrolle zu verlieren. 💫
Die ersten Weihnachtsmärkte haben geöffnet, der Duft von Zimt und Glühwein liegt in der Luft – eigentlich beginnt jetzt die Zeit der Ruhe, der Besinnung und der inneren Einkehr.
Eine Zeit, um das Jahr zu reflektieren, Pläne zu schmieden und Kraft zu sammeln.
Eine Zeit für Verbindung – mit anderen und mit uns selbst.
Doch die Realität sieht oft anders aus.
Gerade viele Frauen in Führungsverantwortung schalten im Dezember nicht runter, sondern 2 Gänge hoch.
Zwischen Jahresabschluss, Weihnachtsfeiern, Geschenke-Organisation, Familienlogistik und „noch schnell alles erledigen“ ist kaum Raum zum Durchatmen.
Perfektion, Verantwortung und Fürsorge – diese drei Werte prallen aufeinander.
Gerade viele Leaderinnen geraten in dieser Zeit in den Modus:
funktionieren, organisieren, liefern.
Denn Perfektion und Verantwortung sind oft tief verankerte Muster.
Das Ergebnis? Stress und Erschöpfung.
Aber Spitzenleistung ist etwas anderes als Perfektion.
Perfektion macht müde.
Sie frisst Deine Energie, die Du an anderer Stelle viel dringender brauchst.
Spitzenleistung entsteht aus Klarheit, Fokus – und bewussten Pausen.
Damit Du die (Vor-) Weihnachtszeit dieses Jahr leichter und erfüllter erleben kannst, habe ich
✨ 6 Impulse für Dich,
die Dich als Leaderin – und als Mensch – dabei unterstützen, Balance zu halten.
Sie sind alltagstauglich, kraftvoll und sofort umsetzbar:
1. Kommuniziere Erwartungen – klar und frühzeitig
Im Business wie im Privatleben gilt:
Unausgesprochene Erwartungen sind der schnellste Weg zu Frust.
Sag klar, was Du willst – und was Du nicht möchtest.
Frag auch Dein Umfeld, wie sie sich die (Vor-) Weihnachtszeit vorstellen.
So entsteht ein gemeinsamer Plan statt Missverständnissen und Überlastung.
Klarheit schafft Entspannung – auch emotional.
2. Bitte aktiv um Unterstützung
Leadership bedeutet nicht, alles allein tragen zu müssen – weder im Job noch privat – und schon gar nicht zur Weihnachtszeit.
Teile Aufgaben bewusst auf.
Kommuniziere klar, welche Aufgaben Du übernimmst und was Du abgeben möchtest.
Wenn Du Gäste hast: Bitte sie um kleine Beiträge – Dessert, Wein, Suppe oder Salat.
Das ist kein Zeichen von Schwäche, sondern von kluger Selbstführung.
Das entspannt alle Beteiligten und fördert Verbundenheit.
3. Delegieren statt perfektionieren
Viele starke Frauen tragen unbewusst das Muster:
„Bis ich das erklärt habe, mache ich es lieber schnell selbst.“
Klar, Erklären kostet Zeit.
Aber nicht zu delegieren kostet Dich langfristig mehr Zeit, Energie und Nerven als jeder Erklärungsaufwand.
Sage klar, was getan werden soll, von wem und bis wann – und dann lass los.
Es gibt viele Wege zum Ziel – Deiner ist nicht der einzige.
Sage klar, wie und bis wann eine Aufgabe erledigt werden soll.
Geschenke besorgen, einkaufen, Baum schmücken, etc.
Jeder kann etwas übernehmen.
Und dann lass los.
Es gibt viele Wege zum Ziel – nicht nur Deinen. 😉
Vertrauen ist die Grundlage von Führung – auch in der Familie oder im Team.
4. Struktur beruhigt – mach’s Dir leicht
Schreib auf, was konkret zu tun ist.
Nicht im Kopf jonglieren – das überfordert Dein Nervensystem.
Verschaff Dir Überblick mit einer To-do-Liste oder App.
Das gibt Dir Kontrolle, ohne dass Du sie ständig halten musst.
Und ja – das Abhaken fühlt sich einfach gut an. 😉
Tipp: Schreib auch dazu, wer was übernimmt und hol Dir ihr Commitment.
So kannst Du entspannt nachfassen und behältst den Überblick, ohne in die Mikrofalle des Kontrollierens zu rutschen.
5. Achtsamkeit als Führungsqualität – auch privat
Führung beginnt bei Selbstführung. Was Du gerade tust, ist das Wichtigste, das Du in diesem Moment tun kannst.
Wenn Du dekorierst, dann dekoriere.
Wenn Du backst, dann back.
Wenn Du Zeit mit Deiner Familie verbringst, dann sei präsent.
Wenn Du arbeitest, arbeite.
Achtsamkeit bedeutet, den Moment bewusst zu erleben, statt ihn zu managen.
Diese innere Präsenz ist keine Luxusübung, sondern eine der wertvollsten Leadership-Kompetenzen unserer Zeit.
Denn wer präsent ist, strahlt Klarheit und Ruhe aus – und wird zum Anker für andere.
6. Baue tägliche Ruhe-Inseln für Dich ein
Schon 10–20 Minuten täglich können einen großen Unterschied machen.
🌿 Ein Spaziergang
🛁 Ein Bad bei Kerzenschein
📚 Ein Kapitel im Buch
🍵 Eine Tasse Tee oder Kakao
🧘 Eine kurze Meditation oder Atemübung
Hauptsache bewusst.
Diese kleinen Pausen sind kein Zeitverlust, sondern Energiegewinn.
Regeneration ist die Basis nachhaltiger Leistungsfähigkeit – nicht ihr Gegenteil.
Und vergiss nicht:
Alle dürfen entspannen – die anderen und Du.
Lass Raum für Leichtigkeit, Improvisation und spontane Freude.
Das schafft Atmosphäre – nicht Perfektion.
Fazit: Loslassen ist Leadership
Du musst nicht alles unter Kontrolle haben, um souverän zu sein.
Gerade Loslassen ist eine Form der Stärke – die Fähigkeit, Vertrauen zu haben, Verantwortung zu teilen und Prioritäten bewusst zu setzen.
Lass Raum für Leichtigkeit, Improvisation und spontane Freude.
Das schafft Atmosphäre – nicht Perfektion.
Und vergiss dabei nicht:
Alle dürfen entspannen – auch Du.
😇 Ich bin neugierig
Wie gelingt es Dir, in dieser Zeit bewusst loszulassen?
Welche Strategien helfen Dir, entspannt durch die Weihnachtszeit zu gehen?
👉 Einer der besten Stresskiller ist Tapping. Also Tap doch gleich eine Runde mit mir hier im Video, um etwas Stress loszulassen.
Sorge gut für Dich. Immer. 💫
Herzliche Grüße
Deine Sibylle 🌸
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Ich schreibe so, dass es einfach und flüssig zu lesen ist. Sprache sollte sich gut anfühlen, statt kompliziert zu sein. Viel wichtiger als Wortkonstruktionen ist für mich echte Gleichberechtigung ALLER im Alltag.
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